Dr. Igor Fisch
Weitere Teammitglieder
Dr. Marion Huber, Dr. Michael Bavand
Biotechnisches Diagnoseverfahren
Klassische Diagnose-Tests haben zwei grosse Nachteile: Sie sind zeitintensiv und nicht sehr effizient, sprechen sie doch immer nur auf ein einziges Krankheitsanzeichen an. Das veranlasste Dr. Igor Fisch und sein Team, nach neuen Wegen zu suchen. Ihre Idee: Wieso nicht mehrere Diagnosesubstanzen auf einem Chip anordnen, umso in einem Arbeitsgang computergestützt gleich mehrere Krankheitsanzeichen zu entdecken? Dabei werden zwei Ansätze kombiniert: Eiweissmoleküle aus Körperflüssigkeiten als Krankheitszeichen an Biochips zu binden und die Diagnoseresultate mittels eines Computers auszuwerten; vorgesehen ist zudem, die Diagnose-Kits auf spezifische Anwendungsfelder auszurichten - etwa Hepatitis, Kardiologie oder sexuell übertragbare Krankheiten. Eine Geschäftsidee, die den W. A. de Vigier-Stiftungsrat überzeugt hat. Mit Unterstützung des Förderpreises leiten Dr. Igor Fisch, Dr. Marion Huber und Dr. Michael Bavand nun die Vermarktung ihres Produktes in die Wege.
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